Jeder Großbrand hat einmal klein angefangen. Mit einem Feuerlöscher hätte er vielleicht verhindert werden können.
Eines muss auf Anhieb klar sein: wie ein Feuerlöscher zu handhaben ist. Niemand kann im Notfall lange überlegen. Die Bedienung unserer Feuerlöscher ist spielend einfach, denn bei uns gibt es eine einheitliche Handhabung. Es gibt verschiedene Feuerlöscher: Pulverlöscher, Wasserlöscher, Schaumlöscher, Fettbrandlöscher, Kohlendioxidlöscher, etc.
| Brandklassen ___________________________________________________________________________ |
Vor dem Einsatz eines Feuerlöschers muss geprüft werden, ob der Löscher für diesen Brand geeignet ist !
Hierzu sind die Brandklassen auf dem Feuelöscher vermerkt !
| Brandklasseneinteilung ___________________________________________________________________________ |
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Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen.
Beispiele: Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle, Autoreifen
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Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen
Beispiele: Benzin, Benzol, Öle, Fette, Lacke, Teer, Äther, Alkohol, Stearin, Paraffin
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Brände von Gasen
Beispiele: Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas, Stadtgas
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Brände von Metallen
Beispiele: Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen
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Brände von Fettbrände
Beispiele: Brände von Speiseölen/-fetten (pflanzliche oder tierische Öle und Fette) in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen.
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Ein offizielles Piktogramm für die Brandklasse F gibt es auf CEN-Ebene noch nicht. Derzeit ist ein Änderungsentwurf in Arbeit, der neben den anderen bereits eingeführten Piktogrammen für die Brandklassen A,B,C und D auch das hier abgebildete Brandklassenpiktogramm F enthält. Es entspricht dem weltweit genormten Brandklassenpiktogramm F in ISO 7195:1999/Amd 1:2004.
| Einsatztaktik beim Gebrauch von Feuerlöschern ___________________________________________________________________________ |
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Beim Einsatz von Feuerlöschern gibt es einige Grundregeln, die man beachten sollte. Wichtig ist, dass Ruhe und Übersicht gewahrt und die Feuerwehr gerufen wird
Wer einen Feuerlöscher (Aufladelöscher) einsetzt, muss ihn vorher entsichern und auslösen. Danach dauert es etwa drei Sekunden bis sich der Druck im Löschmittelbehälter aufgebaut hat. Deshalb erst nach dieser kurzen Pause die Löschpistole öffnen. Bitte weiterhin ausreichenden Abstand vom Feuer halten, da die Wurfweite vom Pulver bis zu sechs Metern beträgt und erst bei diesem Abstand sich die volle Wirkung der Pulverwolke entfaltet. Zu beachten ist, dass die Funktionsdauer von Pulverlöschern je nach Größe : 6 kg-Löscher 10-14 Sekunden und 12kg-Löscher 14-20 Sekunden betragen.
Dauerdrucklöscher: Da dieser ständig unter Druck steht, kann nach dem entsichern die Löschpistole sofort betätigt werden.
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Windrichtung beachten, immer mit dem Wind vorgehen, von unten in die Glut, nicht in die Flammen spritzen, dabei genug Abstand halten, damit die Pulverwolke möglichst den gesamten Brand einhüllt. Unbedingt stoßweise löschen.
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Flächenbrände von vorne und von unten ablöschen, nicht von hinten oder oben, immer das Brandgut, nicht die Flammen löschen.
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Bei Tropf- oder Fließbränden von oben (Austrittstelle) nach unten (brennende Lache) löschen.
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Bei größeren Entstehungsbränden mehrere Feuerlöscher gleichzeitig und nicht nacheinander einsetzen.
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Auf Rückzündung achten, Brandstelle nicht verlassen, sondern beobachten.
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Nach der Benutzung des Feuerlöschers, diesen auf keinen Fall wieder an seinen angestammten Platz verbringen, sondern sofort wieder füllen lassen.
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Feuerlöscher müssen der DIN EN 3 entsprechen, von der Bauart unterscheidet man Aufladefeuerlöscher und Dauerdruckfeuerlöscher. Dauerdruckfeuerlöscher sind Feuerlöscher wo der Löschbehälter ständig unter Druck (Stickstoff) steht. Sie sind in der Anschaffung sehr günstig, doch die Wartung/Instandhaltung dieser Geräte ist zeitintensiver und damit auch teuerer als bei den Aufladefeuerlöschern. Bei den Aufladefeuerlöscher wird der Behälter erst kurz vor dem Gebrauch mittels einer innen- oder außenliegenden Treibgasflasche (Kohlendioxidpatrone) unter Druck gesetzt.
Der Aufladelöscher
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Aufladelöscher sind Geräte, deren Löschmittel erst bei der Inbetriebsetzung unter Druck gesetzt werden. Der Aufladelöscher besteht aus 2 Behältern, und zwar dem Löschmittel- und CO2-Treibgasbehälter. Wird eine Verbindung zwischen beiden Behältern hergestellt, z.B. durch Öffnen des Ventils, so strömt das Treibgas aus dem Treibgasbehälter in den Löschmittebehälter, dieser ist somit "aufgeladen".
Vorteil: Wartungsfreundlicher und bei den meisten Prüfdiensten in der Instandhaltung auf Dauer wesentlich günstiger als der Dauerdrucklöscher. Eine Druckbehälterprüfung nach 10 Jahren ist bei diesen Geräten nicht vorgeschrieben. Die nominelle Nutzungsdauer dieser Geräte kann ca. 20 Jahre betragen.
Nachteil: Aufgrund der aufwendigeren Technik ist mit einem relativ hohem Anschaffungspreis zu rechnen. Pulver-Aufladelöscher müssen nach jeder Betätigung komplett neu gefüllt werden.
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Der Dauerdrucklöscher
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Feuerlöscher, bei dem sich Löschmittel und Treibgas zusammen in einem Löschmittelbehälter befinden; Prinzip: das im Löschmittelbehälter enthaltene Treibgas (Stickstoff) übt einen andauernden (permanenten) Druck auf das Löschmittel aus. Nach Betätigung der Auslösevorrichtung, z. B. eines Schalthebelventils, strömt das Löschmittel unter Druck über das Steigrohr, den Auswurfschlauch und die Auswurfdüse aus dem Feuerlöscher.Dauerdrucklöscher gibt es für die Löschmittel Wasser, Schaum und Pulver; Vorteil: preisgünstiger Löscher der Standardklasse mit geringem technischen Aufwand; Nachteil: der Löschmittelbehälter steht ständig unter Druck (untersteht somit der Druckbehältergesetzgebung). Es besteht die Gefahr, dass durch geringe Undichtigkeiten am Löscher (Schleichgase) das Treibgas unbemerkt entweicht und der Löscher damit funktionsunfähig wird.
Eine weitere Möglichkeit der Druckspeicherung sind sogenannte "Gaslöscher", bei denen das Löschmittel (Kohlendioxid, CO2) gleichzeitig das Treibmittel ist.
Löscher mit chemischer Druckerzeugung sind in der aktuellen Norm EN 3 nicht mehr vorgesehen und sollten mittlerweile überall ausgemustert sein. Chemische Druckerzeugung war früher vor allem bei Wasser- und Schaumlöschern üblich: Im Löschmittel waren alkalische Salze gelöst; zur Inbetriebnahme wurde durch einen Schlagknopf eine Säureampulle zertrümmert – die folgende chemische Säure-Base-Reaktion führte zur Bildung von Kohlendioxid, das als Treibmittel fungierte.
Die folgenden Kurzzeichen zur Druckerzeugung sind in der EN 3 nicht mehr vorgeschrieben, sind daher auf neueren Feuerlöschern nicht mehr zu finden und haben daher ebenfalls nur noch geschichtliche Bedeutung:
- Kennbuchstabe C: Chemische Druckerzeugung während der Inbetriebnahme
- Kennbuchstabe H: Aufladelöscher, ein gesonderter Treibmittelbehälter setzt den Löschmittelbehälter bei der Inbetriebnahme unter Druck. Der Treibmittelbehälter kann entweder außerhalb des Löschmittelbehälters angebracht sein und damit leichter als solche erkennbar sein oder innerhalb, wo man ihn damit meist nur an der Bezeichnung erkennt.
- Kennbuchstabe L: Dauerdrucklöscher, der Löschmittelbehälter steht ständig unter Druck. Auf Grund der Bauart sind sie die preisgünstigeren.
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| Welche Arten von Feuerlöschern gibt es? ___________________________________________________________________________ |
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| Pulverlöscher |
Wasserlöscher |
Schaumlöscher |
Kohlendioxidlöscher |
| <--------------------------------------------------Geeignet für die Brandklassen--------------------------------------------------> |
| A, B, C |
A |
A, B |
B, C |
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<---------------------------------------------------------Sicherheitshinweise---------------------------------------------------------> |
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Vorsicht bei elektrischen Anlagen. Nur bis 1000 Volt; Mindestabstand 1 m |
Vorsicht bei elektrischen Anlagen. Nur bis 1000 Volt; Mindestabstand 3 m |
Vorsicht bei elektrischen Anlagen. Nur bis 1000 Volt; Mindestabstand 3 m |
Vorsicht bei elektrischen Anlagen. Nur bis 1000 Volt; Mindestabstand 1 m
Vorsicht bei der Verwendung in engen, schlecht belüfteten Räumen, Erstickungsgefahr! |
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| Feuerlöscher im Straßenverkehr ___________________________________________________________________________ |
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Feuerlöscher fürs Auto (2 kg ABC-Pulver)
Für Gefahrguttransporte und für Autobusse, in manchen Ländern, wie Kroatien, auch für PKW, sind Feuerlöscher vorgeschrieben. Bei LKW sind diese zwar nicht zwingend vorgeschrieben, es sollte aber mindestens ein 6 kg-Löscher mitgeführt werden. Bei PKW sollte man zumindest einen 2 kg-Löscher mitführen, da mit einem kleineren - welche ebenfalls im Handel sind - eine ungeübte Person kaum einen Löscherfolg erzielen kann. Außerdem sollte er griffbereit gelagert (beispielsweise unter dem Beifahrersitz) und nicht schwer zugänglich montiert sein.
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| Feuerlöscher im Luftverkehr ___________________________________________________________________________ |
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| Trotz der okölogischen Bedenklichkeit werden in Flugzeugen wegen ihrer guten Löschwirkung noch heute Halonlöscher mitgeführt. Bei einem Flugzeugbrand (z. B. in der Kabine) muss man sich stets darin erinnern, sehr gezielt zu löschen, da die Löschdauer eines herkömmlichen 6 kg - Löschers nur etwa 6 sec. bis zur vollständigen Entleerung beträgt. In Kleinflugzeugen werden sogar oft noch kleinere Löschmittelbehälter mitgeführt.
In Flugzeugen werden Brandherde idealerweise mit einem Löschabstand von etwa 70 - 100 cm gelöscht.
Bei Flugzeugen ist zu beachten, dass es nach dem Einsatz evtl. CO2 - Löscher bereits bei Einwirkzeiten von 30 sec. (angenommende Konzentration: 10%) zu Schwindelanfällen kommen kann, die die sichere weitere Flugdurchführung beeinträchtigen können.
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| Feuerlöscher in Arbeitsstätten ___________________________________________________________________________ |
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| Mit dem Feuerlöscher-Rechner für Arbeitsstätten kann die erforderliche Anzahl von Feuerlöschern in Arbeitsstätten für verschiedene Löschertypen interaktiv ermittelt werden. Berechnungsgrundlage für die Ausstattung mit Feuerlöschern in Abhängigkeit von der Brandgefährdung sind die Löschmitteleinheiten (LE). Sie wurden eingeführt, um die unterschiedlichen Löschwirkungen (Ratingzahl) von verschiedene Löschern (Wasser, Schaum, Pulver) miteinander vergleichen zu können. Ein Feuerlöscher kann bis zu 15 LE haben.
In Deutschland ist die Grundlage für das Berechnungsverfahren die Arbeitsstättenrichtlinie ASR 13/1,2 sowie die deutsche Fassung der europäischen Norm, die DIN EN 3. In Orientierung an die berufsgenossenschaftliche Regel BGR 133 wird das Ausgabeergebnis hinsichtlich der Löschmitteleinheiten optimiert, ohne dass hierdurch die durch die Arbeitsstättenrichtlinie ASR 13/1,2 und die DIN EN 3 getroffenen Regelungen berührt werden.
In Österreich ist – neben ÖNORM EN 3-7 und ÖNORM F-1053 – die TRVB 124 maßgebend.
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| Hinweisschilder für Feuerlöscher ___________________________________________________________________________ |
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Feuerlöscher sind an leicht zugänglichen Stellen aufzustellen und diese durch gut sichtbare Hinweisschilder zu kennzeichnen. In größeren Gebäuden, z.B. Gasthäusern, Betriebsstätten etc. ist diese Kennzeichnung vorgeschrieben. Im Privatgebrauch reicht die Bekanntmachung des Standortes bei allen möglichen Benutzern aus.
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 Hinweisschild zum nächsten Feuerlöscher. |
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Hinweisschild für den Standort eines Feuerlöschers |
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| Keine Kompromisse beim Brandschutz: Feuerlöscher mindestens alle zwei Jahre warten lassen! ___________________________________________________________________________________ |
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Nichts ist gefährlicher, als sich in falscher Sicherheit zu wiegen. Das gilt besonders beim Brandschutz. Wer einen Feuerlöscher besitzt, kann aufflammenden Bränden schnell den Garaus machen. Da die Wirkung der Lösch- und Treibmittel aber – bedingt durch chemische und physikalische Prozesse – mit der Zeit abnimmt, bietet der Feuerlöscher nur dann einen zuverlässigen Schutz, wenn er regelmäßig einem Funktions-Check unterzogen werden.
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Für Arbeitsstätten besteht die Pflicht, die Geräte alle zwei Jahre sachkundig prüfen zu lassen. Privathaushalte sollten genau diese Vorschrift als gut gemeinten Rat verstehen und ihre Geräte ebenso im Zwei-Jahres-Rhythmus freiwillig prüfen lassen. Denn nur so ist sichergestellt, dass man sich im Ernstfall auch hundertprozentig auf seinen Feuerlöscher verlassen kann.
Die Prüfung übernimmt ein qualifizierter Brandschutz-Fachbetrieb. Dessen sachkundiger Mitarbeiter öffnet dazu den Behälter, untersucht die Beschaffenheit des Löschmittels und prüft – je nach Bauart – den |
Innendruck oder die Druckpatrone. Er begutachtet zudem sämtliche Dichtungen und den Stahlmantel auf Beschädigungen und Materialermüdung. Festgestellte Mängel werden von ihm sodann sachgemäß behoben. Anschließend ist gewährleistet, dass der Feuerlöscher für weitere zwei Jahre einsatztauglich ist. Der Vorteil für Privatleute: Kosten, die bei der regelmäßigen Instandhaltung anfallen, können im Rahmen häuslicher Dienstleistungen steuerlich geltend gemacht werden.
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| Was gibt es noch Nützliches? ___________________________________________________________________________ |
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Eine Löschdecke ist eine ideale Ergänzung zu einem Feuerlöscher, da man mit Löschdecken in Brand geratene Bekleidung sehr gut löschen kann. Auch brennedes Fett auf dem Herd kann durch die erstickende Wirkung der Löschdecke ideal abgedeckt werden. Jedoch sollte sie immer nur als Ergänzung zu einem Feuerlöscher gesehen werden.
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Greifen Sie in die oben, rechts und links eingenähten Taschen. Die Löschdecke entfaltet sich dann von selbst. Die Taschen dienen zu Ihrem Eigenschutz vor Verbrennungen. |
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Legen Sie die Decke auf das brennede Objekt und beseitigen Sie alle Luftlöcher (Decke muß überall anliegen). Die Löschdecke nicht sofort vom Brandherd ziehen, da kleine Glutnester sich noch unter ihr befinden könnten und durch Sauerstoffzufuhr eine Rückzündung stattfinden kann. |
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